Top
  • 07.10.2026

    CFD-Markt wieder nahe historischer Höhen: Handelsvolumen steigt im zweiten Quartal 2026 um 61 Prozent

    Aktienindizes bleiben wichtigste Anlageklasse – Rohstoff-CFDs gewinnen deutlich an Bedeutung.

     

    Frankfurt am Main, 07. Oktober 2026 – Der deutsche CFD-Markt nähert sich wieder historischen Höhen. So hat er auch im zweiten Quartal 2026 deutlich zugelegt und damit ein Niveau erreicht wie zuletzt während der Corona-Phase, als Trader besonders aktiv waren. Das gehandelte Volumen stieg gegenüber dem Vorjahresquartal um 60,5 Prozent Euro und verfehlte den historischen Allzeitrekord aus dem 1. Quartal 2022 nur knapp. Auch die Halbjahresbilanz fällt dementsprechend positiv aus - im ersten Halbjahr 2026 stand ein Zuwachs von 57,5 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2025 zu Buche. Grundlage ist die aktuelle Marktstatistik des CFin – Research Center for Financial Services im Auftrag des Contracts for Difference Verband e.V. „Der kräftige Anstieg des Handelsvolumens zeigt, dass CFDs für viele Anlegerinnen und Anleger ein wichtiges Instrument bleiben, um von den Bewegungen an den internationalen Märkten flexibel zu partizipieren. Gleichzeitig sehen wir, dass sich das Handelsinteresse breiter verteilt: Neben Aktienindizes rücken insbesondere Rohstoffe und Energiewerte stärker in den Fokus“, sagt Jens Chrzanowski, Mitglied im Vorstand des Contracts for Difference Verband e.V. Das deute zudem auf die große Vielseitigkeit und das breite Spektrum an Einsatzmöglichkeiten von CFDs hin, so Chrzanowski.

     

    Verteilung des CFD-Handelsvolumens auf Basiswerte

     

     

    Aktienindizes bleiben Rückgrat des Marktes

    Aktienindizes dominierten das CFD-Handelsgeschehen auch im zweiten Quartal 2026. Auf sie entfielen 74,5 Prozent des gehandelten Volumens und 57,6 Prozent der Transaktionen. Innerhalb dieser Anlageklasse baute der Nasdaq seinen Anteil am Handelsvolumen gegenüber dem Vorjahresquartal auf 46,1 Prozent aus. Der DAX kam auf 33,9 Prozent, nachdem sein Anteil im Vorjahresquartal noch 47,6 Prozent betragen hatte. 

    „Die Verschiebungen innerhalb der Aktienindizes spiegeln die internationale Ausrichtung des CFD-Handels wider. Der Nasdaq hat deutlich an Gewicht gewonnen, während der DAX weiterhin eine zentrale Rolle spielt. Für Anleger kommt es deshalb umso mehr darauf an, Chancen und Risiken der jeweiligen Märkte zu verstehen und das eingesetzte Kapital verantwortungsvoll zu steuern“, erklärt Jens Chrzanowski.

    Rohstoff-CFDs mit deutlichem Bedeutungszuwachs

    Rohstoffe stellten im zweiten Quartal 2026 mit 21,1 Prozent des gehandelten Volumens die zweitgrößte Anlageklasse. Ihr Anteil stieg gegenüber dem Vorjahresquartal um 11,4 Prozentpunkte. Besonders stark legten Energiewerte wie Brent, WTI, Benzin, Erdgas und Heizöl zu: Ihr Anteil innerhalb der Rohstoff-CFDs erhöhte sich von 11,2 Prozent auf 29,4 Prozent. Edelmetalle blieben mit 70,3 Prozent zwar die größte Untergruppe, verloren jedoch deutlich an Gewicht. 

     

    „Die Entwicklung bei den Rohstoffen steht erkennbar im Zusammenhang mit einem von geopolitischen Konflikten und hoher Unsicherheit geprägten Marktumfeld. Gerade in solchen Phasen können CFDs den Zugang zu unterschiedlichen Märkten erleichtern. Das ändert nichts daran, dass der Handel mit Hebelprodukten anspruchsvoll ist und eine sorgfältige Auseinandersetzung mit den Risiken voraussetzt“, so der Verbandsvorstand.

    Transaktionszahl steigt im Jahresvergleich

    Im zweiten Quartal 2026 lag die Zahl der ausgeführten Transaktionen zwar 8,7 Prozent unter dem Vorquartal, aber 19,9 Prozent über dem Vorjahresquartal. Damit zeichnet das erste Halbjahr 2026 auch bei den Transaktionen ein positives Bild. So wurden 46,2 Prozent mehr Transaktionen generiert als im ersten Halbjahr 2025. Die Zahl der Konten blieb gegenüber dem Vorquartal weitgehend stabil und lag 1,6 Prozent über dem Vorjahresquartal. „Die Kontenzahl entwickelt sich stabil, während die Transaktionen und insbesondere das durchschnittlich bewegte Volumen pro Transaktion im Jahresvergleich zulegen. Das spricht für ein anhaltendes Interesse am Zugang zu gehebelten Produkten – und unterstreicht zugleich die Bedeutung transparenter Informationen sowie eines bewussten Risikomanagements“, sagt Chrzanowski.

    Über die Erhebung

    Die Statistik wurde vom CFin – Research Center for Financial Services im Auftrag des Contracts for Difference Verband e.V. erstellt. Sie bezieht sich auf den deutschen Markt und auf in Deutschland ansässige Kundinnen und Kunden. In die Erhebung flossen Daten von CMC Markets, comdirect bank, consorsbank (BNPP), flatexDEGIRO, GBE brokers, IG Europe, SBroker, ViTrade, WH Selfinvest und XTB ein. 

     

    Über den CFD-Verband:  

    Der CFD-Verband ist die zentrale Interessenvertretung der auf Differenzkontrakte, zu Englisch „Contracts for Difference“ (CFD), spezialisierten Finanzdienstleister in Deutschland und Ansprechpartner für Anleger zu diesem Thema. Seine Mitgliedsunternehmen repräsentieren einen Großteil des deutschen Gesamtmarktes. Der Verband setzt sich für einen transparenten CFD-Handel sowie hohe Anlegerschutz- und Regulierungsstandards in Deutschland ein. Alle Mitglieder verfügen über eine BaFin-Lizenz oder werden von der BaFin reguliert. Weitere Infos unter www.cfdverband.de

    Pressekontakt:

    Sascha Grundmann
    newskontor – Agentur für Kommunikation
    Tel. 0211-863949-21
    E-Mail sascha.grundmann@newskontor.de

    Mehr
  • 05.08.2026

    CFD-Markt in Deutschland mit enorm starkem erstem Quartal

    Frankfurt/Main, 05. August 2026 – Das erste Jahresviertel 2026 hat erneut die große Beliebtheit von Contracts for Difference (CFDs) bei deutschen Anlegern offenbart. So stieg das Handelsvolumen mit Differenzkontrakten in den Monaten von Januar bis März gegenüber dem vierten Quartal 2025 um 39 Prozent, gegenüber dem Vorjahresquartal sogar um 71 Prozent. Das ist eines der Ergebnisse der Statistik, die das CFin – Research Center for Financial Services im Auftrag des Contracts for Difference Verbands e. V. (CFD-Verband) regelmäßig auf Basis von Daten der im Verband organisierten Broker erhebt. Diese stellen einen Großteil der in Deutschland tätigen CFD-Anbieter dar und liefern daher ein repräsentatives Bild der Branche.

     

    Nachdem die Nachfrage nach CFDs in den Jahren 2023 und 2024 zwischenzeitlich abgenommen hatte, hat das Handelsvolumen im jüngsten Quartal wieder ein Niveau erreicht wie zur Zeit der Covid-Pandemie 2020/2021, als die Trading-Aktivitäten insgesamt überdurchschnittlich hoch waren. „Die Gründe für dieses Comeback der CFDs in Deutschland sind vielfältig: Zum einen leiden CFD-Anleger nicht mehr unter der Benachteiligung der fragwürdigen Steuerpraxis der Verlustverrechnungsbeschränkung für Terminkontrakte. Zum anderen führen die geopolitische Lage und die damit verbundene Volatilität an den Kapitalmärkten den Anlegern die Notwendigkeit vor Augen, mit innovativen Finanzinstrumenten flexibel agieren zu können“, erklärt Jens Chrzanowski, Vorstand im CFD-Verband.

     

    Verteilung des CFD-Handelsvolumens auf Basiswerte

     

    Aktienindizes bleiben Rückgrat des Marktes

    Aktienindizes dominierten das CFD-Handelsgeschehen auch im zweiten Quartal 2026. Auf sie entfielen 74,5 Prozent des gehandelten Volumens und 57,6 Prozent der Transaktionen. Innerhalb dieser Anlageklasse baute der Nasdaq seinen Anteil am Handelsvolumen gegenüber dem Vorjahresquartal auf 46,1 Prozent aus. Der DAX kam auf 33,9 Prozent, nachdem sein Anteil im Vorjahresquartal noch 47,6 Prozent betragen hatte. 

    „Die Verschiebungen innerhalb der Aktienindizes spiegeln die internationale Ausrichtung des CFD-Handels wider. Der Nasdaq hat deutlich an Gewicht gewonnen, während der DAX weiterhin eine zentrale Rolle spielt. Für Anleger kommt es deshalb umso mehr darauf an, Chancen und Risiken der jeweiligen Märkte zu verstehen und das eingesetzte Kapital verantwortungsvoll zu steuern“, erklärt Jens Chrzanowski.

    Rohstoff-CFDs mit deutlichem Bedeutungszuwachs

    Rohstoffe stellten im zweiten Quartal 2026 mit 21,1 Prozent des gehandelten Volumens die zweitgrößte Anlageklasse. Ihr Anteil stieg gegenüber dem Vorjahresquartal um 11,4 Prozentpunkte. Besonders stark legten Energiewerte wie Brent, WTI, Benzin, Erdgas und Heizöl zu: Ihr Anteil innerhalb der Rohstoff-CFDs erhöhte sich von 11,2 Prozent auf 29,4 Prozent. Edelmetalle blieben mit 70,3 Prozent zwar die größte Untergruppe, verloren jedoch deutlich an Gewicht. 

     

    „Die Entwicklung bei den Rohstoffen steht erkennbar im Zusammenhang mit einem von geopolitischen Konflikten und hoher Unsicherheit geprägten Marktumfeld. Gerade in solchen Phasen können CFDs den Zugang zu unterschiedlichen Märkten erleichtern. Das ändert nichts daran, dass der Handel mit Hebelprodukten anspruchsvoll ist und eine sorgfältige Auseinandersetzung mit den Risiken voraussetzt“, so der Verbandsvorstand.

    Transaktionszahl steigt im Jahresvergleich

    Im zweiten Quartal 2026 lag die Zahl der ausgeführten Transaktionen zwar 8,7 Prozent unter dem Vorquartal, aber 19,9 Prozent über dem Vorjahresquartal. Damit zeichnet das erste Halbjahr 2026 auch bei den Transaktionen ein positives Bild. So wurden 46,2 Prozent mehr Transaktionen generiert als im ersten Halbjahr 2025. Die Zahl der Konten blieb gegenüber dem Vorquartal weitgehend stabil und lag 1,6 Prozent über dem Vorjahresquartal. „Die Kontenzahl entwickelt sich stabil, während die Transaktionen und insbesondere das durchschnittlich bewegte Volumen pro Transaktion im Jahresvergleich zulegen. Das spricht für ein anhaltendes Interesse am Zugang zu gehebelten Produkten – und unterstreicht zugleich die Bedeutung transparenter Informationen sowie eines bewussten Risikomanagements“, sagt Chrzanowski.

    Über die Erhebung

    Die Statistik wurde vom CFin – Research Center for Financial Services im Auftrag des Contracts for Difference Verband e.V. erstellt. Sie bezieht sich auf den deutschen Markt und auf in Deutschland ansässige Kundinnen und Kunden. In die Erhebung flossen Daten von CMC Markets, comdirect bank, consorsbank (BNPP), flatexDEGIRO, GBE brokers, IG Europe, SBroker, ViTrade, WH Selfinvest und XTB ein. 

     

    Über den CFD-Verband:  

    Der CFD-Verband ist die zentrale Interessenvertretung der auf Differenzkontrakte, zu Englisch „Contracts for Difference“ (CFD), spezialisierten Finanzdienstleister in Deutschland und Ansprechpartner für Anleger zu diesem Thema. Seine Mitgliedsunternehmen repräsentieren einen Großteil des deutschen Gesamtmarktes. Der Verband setzt sich für einen transparenten CFD-Handel sowie hohe Anlegerschutz- und Regulierungsstandards in Deutschland ein. Alle Mitglieder verfügen über eine BaFin-Lizenz oder werden von der BaFin reguliert. Weitere Infos unter www.cfdverband.de

     

    Pressekontakt:

    Sascha Grundmann
    newskontor – Agentur für Kommunikation
    Tel. 0211-863949-21
    E-Mail sascha.grundmann@newskontor.de

    Mehr
  • 11.11.2025

    CMC Markets Deutschland erweitert CFD-Verband und dessen Vorstand

    Frankfurt, 11. November 2025 – Der Contracts for Difference Verband e. V. (CFD-Verband) vermeldet ein neues Mitglied: Mit CMC Markets stößt ein weiterer namhafter Anbieter von Differenzkontrakten zum Kreis der im Verband organisierten Unternehmen hinzu.

    Christine Romar, Head of Europe bei CMC Markets, kommentiert die Mitgliedschaft ihres Unternehmens folgendermaßen: „Mit unserem Engagement im CFD-Verband bekennen wir uns zu höchsten Standards in Transparenz und Anlegerschutz und möchten die Zukunft des CFD-Marktes verantwortungsvoll mitgestalten.“ Im Zuge seiner Mitgliedschaft wird CMC Markets künftig als fünftes Mitglied neben Société Générale, IG, flatexDEGIRO und XTB im Vorstand des Verbandes aktiv mitwirken.

    CMC Markets Germany GmbH mit Sitz in Frankfurt ist einer der führenden Anbieter für CFDs und Forex in Deutschland. Kunden haben Zugang zu über 12.000 Märkten weltweit und profitieren von einer preisgekrönten Handelsplattform, flexiblen Handelsmöglichkeiten und BaFin-regulierter Sicherheit.

    „Wir freuen uns sehr, CMC Markets im Kreis der Mitglieder und in der Person von Christine Romar auch im Vorstand willkommen heißen zu dürfen. Mit einem weiteren renommierten Anbieter in unseren Reihen verleihen wir unserer Wirkung als Sprachrohr der Anleger und als Interessenvertretung der Branche noch mehr Gewicht. Zudem stellt Christine Romar mit ihrer Erfahrung in der Verbandsarbeit eine wertvolle Bereicherung für den CFD-Verband dar“, erklärt Tobias Stöhr, Vorstand des CFD-Verbands. 

    Vor ihrem Engagement im CFD-Verband war Christine Romar viele Jahre im Bundesverband für strukturierte Wertpapiere (BSW) tätig.

    Mehr
  • 28.10.2025

    Nachfrage nach CFDs nimmt wieder deutlich zu

    Die Beliebtheit von CFDs bei deutschen Anlegern ist im zweiten Quartal weiter gestiegen. 

    Frankfurt, 28. Oktober 2025 – Contracts for Difference, kurz CFDs, erfahren weiterhin einen Aufschwung. Zu diesem Ergebnis kommt die jüngste Ausgabe der CFD-Marktstatistik, die das CFIN Research Center for Financial Services regelmäßig im Auftrag des Contracts for Difference Verbands e.V. (CFD-Verband) erhebt. So wurde mit CFDs im zweiten Quartal 2025 ein um 19 Prozent höheres Volumen gehandelt als noch im ersten Jahresviertel. Noch stärker fiel das Plus im Vergleich zum Vorjahresquartal aus, um mehr als 73 Prozent ging es mit dem Volumen gegenüber dem Vergleichszeitraum nach oben.

    Die Zahlen für das zweite Quartal dieses Jahres, die auf einer Hochrechnung für den Gesamtmarkt auf Basis der Daten der CFD-Anbieter comdirect, consorsbank, flatexDEGIRO, GBE brokers, IG Europe, SBroker, ViTrade, WH Selfinvest und XTB basieren, zeigen, dass sich die Nachfrage nach CFDs hierzulande einem Niveau annähert, das für die Monate April bis Juni zuletzt im Jahr 2021 erreicht wurde. „Wir bewegen uns bei den CFD-Handelsvolumina langsam wieder auf einem Level wie während der Corona-Pandemie – und in dieser Phase waren die Trading-Aktivitäten an der Börse wohlgemerkt überdurchschnittlich groß ausgefallen“, ordnet Tobias Stöhr, Vorstand des CFD-Verbands, die Zahlen ein.

    Mehr
  • 18.06.2025

    CFD-Branche in Deutschland erholt sich

    Die Deutschen handeln wieder vermehrt mit Differenzkontrakten. Der CFD-Verband führt dies auf das Marktumfeld, aber auch auf sein Engagement gegen die Verlustverrechnungsbeschränkung bei Termingeschäften zurück. Eine jüngste Studie des Verbands unterstreicht die Beliebtheit von CFDs bei Anlegerinnen und Anlegern.

    Frankfurt, 18. Juni 2025 – Die Umsätze mit Contracts for Difference (CFDs) haben im ersten Quartal 2025 eine deutliche Steigerung bei Volumen und Anzahl der Transaktionen verzeichnet. Das ist eines der Ergebnisse der jüngsten Ausgabe der CFD-Marktstatistik, die das CFIN – Research Center for Financial Services regelmäßig im Auftrag des Contracts for Difference Verbandes e.V., kurz CFD-Verband, erhebt. Im ersten Jahresviertel hat sich das mit CFDs gehandelte Volumen demnach um 26 % gegenüber dem vierten Quartal 2024 und sogar um knapp 61 % gegenüber dem Vorjahresquartal erhöht. Auch die Anzahl der Transaktionen stieg deutlich, und zwar um gut 54 Prozent gegenüber demselben Quartal des Vorjahres. „Die jüngsten Daten zeigen eindrücklich, wie wichtig CFDs für die Geldanlage von Anlegerinnen und Anleger in Deutschland sind“, erklärt Tobias Stöhr, Vorstand des CFD-Verbands.

    Mehr
  • 22.11.2024

    Verlustverrechnungsbeschränkung

    22. November 2024 – Statement des CFD-Verbands zur Bestätigung des Jahressteuergesetzes 2024 durch den Bundesrat (im Rahmen des Gesetzes wird der beschränkten Verlustverrechnung bei Termingeschäften und Forderungsausfällen ein Ende zu bereitet, vgl. § 20 Absatz 6 Satz 5 und Satz 6 EStG):

    „Der Contracts for Difference e.V. (CFD-Verband) begrüßt, dass der Bundesrat mit seiner heutigen Entscheidung der Regierungskoalition und dem Bundestag folgt und damit einem Kapitel des steuerlichen Irrsinns auch in der letzten Instanz ein Ende setzt. Durch die beschränkte Möglichkeit zur Verrechnung von Verlusten mit Gewinnen aus dem Handel mit Termingeschäften und Forderungsausfällen wurden zehntausende Anlegerinnen und Anleger mit teils absurden Steuernachzahlungen über die letzten Jahre konfrontiert. 

    Durch die Streichung der Verlustverrechnungsbeschränkung sehen wir Steuergerechtigkeit und Verfassungstreue wieder hergestellt; damit erhalten eigenverantwortlich handelnde Anlegerinnen und Anleger nicht nur ihre Mündigkeit zurück, sondern auch den Zugang zu Finanzprodukten wie CFDs, die unter anderem die Flexibilität bieten, ein Aktiendepot effizient und effektiv abzusichern. 

    Mehr
  • 09.10.2024

    Online-Broker XTB wird Mitglied im CFD-Verband

    Frankfurt/Berlin, 22. August 2024 – Der Contract for Difference Verband e.V. (CFD-Verband) kann ein neues Mitglied in seinen Reihen vermelden: Mit XTB schließt sich ein weiterer namhafter Online-Broker dem Verband an, der sich als Sprachrohr der CFD-Branche, vor allem aber als Interessenvertretung der hunderttausenden Anlegerinnen und Anlegern in Deutschland versteht, die bei ihrer Geldanlage unter anderem auf Differenzkontrakte, auch Contracts for Difference, kurz CFDs, setzen.

    „Wir freuen uns sehr, XTB als neues Mitglied zu begrüßen, erhöht doch jedes neue Mitglied das Gewicht des Verbands – und stärkt dadurch die Stimme der CFD-Anleger. CFDs leisten insbesondere in volatilen Zeiten einen wichtigen Beitrag für den aktiven Handel und Vermögensaufbau vieler Menschen in Deutschland – diese müssen entsprechend repräsentiert und unterstützt werden“, sagt Tobias Stöhr, Vorstand des CFD-Verbands.

    Mehr
  • 21.12.2023

    CFD-Branche in Deutschland erholt sich im dritten Quartal leicht

    Frankfurt, 21. Dezember 2023 – Das Geschäft mit Contracts for Difference, kurz CFDs, in Deutschland hat sich im dritten Quartal leicht erholt. Nachdem das zweite Quartal noch das schlechteste Jahresviertel seit Beginn der Datenerhebung dargestellt hatte, folgte im Zeitraum von Juli bis September der Ansatz einer Stabilisierung. Das ist eines der Ergebnisse der jüngsten Ausgabe der CFD-Marktstatistik, die das CFIN – Research Center for Financial Services im Auftrag des Contracts for Difference Verbandes e.V., kurz CFD-Verband, regelmäßig erhebt. Konkret wurde im jüngsten Quartal mit 8,4 Mio. Transaktionen ein Volumen von 213 Mrd. Euro gehandelt, das entspricht einem Wachstum beim Volumen von 16% und bei den Transaktionen von 17% gegenüber dem zweiten Quartal dieses Jahres. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum (Q3/2022) muss die Branche allerdings einen Rückgang von rund 35% (Volumen) bzw. 21% (Trades) hinnehmen. „Wir sehen eine leichte Verbesserung der Branchensituation. Diese Erholung lässt sich aber auch nur bezogen auf das historisch schlechte Vorquartal feststellen – insgesamt bewegen sich die Umsätze mit Differenzkontrakten verglichen etwa mit den Zahlen aus den Jahren 2020 und 2021 immer noch auf sehr niedrigem Niveau. Die Verlustverrechnungsbeschränkung bei Termingeschäften schlägt sich nach wie vor im Geschäft mit CFDs nieder“, erklärt Tobias Stöhr, Vorstand des CFD-Verbands.

    Mehr
  • 28.09.2023

    Rückgang im CFD-Handel setzt sich fort

    Frankfurt, 28. September 2023 – Von April bis Juni wurde in Deutschland mit Contracts for Difference, kurz CFDs, ein Volumen von 183,2 Mrd. Euro gehandelt, das entspricht einem deutlichen Rückgang von 24 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Gegenüber demselben Zeitraum des Vorjahres gingen die Volumina mit den Differenzkontrakten im zweiten Quartal sogar um rund 49 Prozent zurück. Das ist eines der ernüchternden Ergebnisse der jüngsten Ausgabe der CFD-Marktstatistik, die das CFIN – Research Center for Finanical Services im Auftrag des Contracts for Difference Verbandes e.V., kurz CFD-Verband, regelmäßig erhebt. Damit steht dieses jüngste Quartal für das schlechteste Jahresviertel seit Erhebung der Quartalszahlen im Jahr 2014. 

    Mehr
  • 19.12.2022

    Marktumfeld und Steuergesetz lassen Handel mit CFDs weiter zurückgehen

    Frankfurt, 19. Dezember 2022 – Die Zurückhaltung der Anlegerinnen und Anleger im deutschen Markt für Contracts for Difference (CFDs) hält auch im dritten Quartal 2022 weiter an. Das ist das Ergebnis der Datenerhebung für die Monate von Juli bis September 2022, die das CFIN – Research Center for Financial Services für den Contracts for Difference Verbands e.V. (CFD-Verband) durchgeführt hat. Zwar wurde der deutliche Rückgang des zweiten Quartals (-43% gegenüber Q1) bei den Handelsvolumina mit CFDs zuletzt abgebremst. Dennoch vergrößert sich das Minus im dritten Quartal um weitere 9,5% (gegenüber Q2). Damit stellt das jüngste Jahresviertel, in dem insgesamt ein Volumen von 326,6 Milliarden Euro mit Differenzkontrakten gehandelt wurde, das schwächste Quartal der vergangenen drei Jahre dar. Im Vorjahresquartal hatte das Volumen noch bei 569 Milliarden Euro gelegen, im ersten Quartal dieses Jahres war mit 637 Milliarden Euro sogar ein neuer Rekord erreicht worden.

    Mehr
  • 13.09.2022

    Verfassungsrechtlich fragwürdige Steuergesetzgebung lässt CFD-Umsätze im zweiten Quartal massiv einbrechen

    Frankfurt/Main, 13. September 2022 - Die Monate April bis Juni dieses Jahres markieren für den CFD-Handel in Deutschland das schwächste Quartal seit zweieinhalb Jahren: Während die Anzahl der Konten nahezu konstant bleibt bei derzeit rund 289.000, brechen Trades und Volumina im zweiten Quartal förmlich ein – auf ein Niveau, das so niedrig ist wie zuletzt im vierten Quartal 2019. Das ist ein zentrales Ergebnis der jüngsten Erhebungen des Research Center for Financial Services (CFin), das regelmäßig die Daten für die deutsche CFD-Branche erhebt. Konkret ist die Zahl der Trades im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahresquartal um knapp 50 Prozent auf 9,0 Millionen zurückgegangen, das gehandelte Volumen hat sich um rund 38 Prozent auf 361 Milliarden Euro reduziert. Gegenüber dem bisherigen Rekordquartal, dem ersten Quartal dieses Jahres, sind die Rückgänge mit 43 bzw. 54 Prozent noch deutlicher.

    Mehr
  • 30.05.2022

    CFD-Handelsvolumen 2021 markiert mit 2,3 Billionen Euro Rekordwert – Marktanalyse offenbart Gründe für wachsende Beliebtheit und Fortsetzung des Trends in Q1/2022

    Die Handelsvolumina mit CFDs in Deutschland haben im Jahr 2021 einen neuen historischen Höchstwert erreicht. Das Niveau der Aktivitäten markiert auch im ersten Jahresviertel 2022 einen neuen Rekord. Eine Marktanalyse auf Basis einer Umfrage unter rund 2.000 Investoren lässt auf die Hintergründe des Booms schließen, zeigt aber auch auf, wo Anleger gerade in regulatorischer Hinsicht Verbesserungspotenzial sehen.

    Mehr
  • 18.02.2022

    Stellungnahme des CFD-Verbands zum BaFin-Entwurf eines Verbots von Futures mit Nachschusspflicht für Privatanleger: „Begrüßenswert – mit einer Einschränkung“

    Frankfurt/Main, 18. Februar 2022 – Das jüngst bekannt gewordene Vorhaben der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) trifft grundsätzlich auf die Zustimmung des Contracts for Difference Verband e.V. (CFD-Verband). Er versieht dies aber mit einer Einschränkung.

    Mehr
  • 26.10.2021

    CFD-Branche bleibt im Sommerquartal weiter auf Rekordkurs

    Die hohe Nachfrage an Differenzkontrakten in Deutschland hält auch im zweiten Quartal des Jahres an – für den CFD-Verband ein klares Zeichen dafür, dass der Bedarf an innovativen Finanzinstrumenten groß ist. Zugleich hofft der Verband auf positive Entwicklungen bei den steuerlichen Rahmenbedingungen für Anleger aus den laufenden Verhandlungen zur „Ampel-Koalition“.

    Frankfurt, 26. Oktober 2021 – Die Nachfrage nach CFDs in Deutschland befindet sich weiter auf historisch hohem Niveau. Höher als im zweiten Quartal dieses Jahres waren die Volumina mit Differenzkontrakten noch nie in einem Jahresviertel seit Beginn der Datenerhebung im Jahr 2014. Das ist eines der Ergebnisse der aktuellen Ausgabe der Quartalsstatistik, die das CFIN Research Center for Financial Services regelmäßig im Auftrag des Contracts for Difference Verbands e.V. (CFD-Verband) durchführt.

    Mehr
  • 01.10.2021

    CFD-Verband: Vorstand stellt sich neu auf

    Frankfurt, 01. Oktober 2021 – Der Contracts for Difference Verband e.V. (CFD- Verband) bekommt eine neue Führung. Rafael Neustadt vom Online-Broker FXFlat, bislang Geschäftsführer des Verbands, übernimmt ab sofort das Amt des Vorstandsvorsitzenden von Niklas Helmreich, der über viele Jahre flatexDEGIRO im Vorstand vertreten hat. Die Vorstandsmitgliedschaft von flatexDEGIRO wird mit Stefan Armbruster neu besetzt. Der Vorstand des Branchenverbandes, in dem führende CFD- Anbieter organisiert sind, setzt sich derzeit aus vier dieser Unternehmen zusammen: FXFlat, flatexDEGIRO, IG Europe und Société Générale. Sie entsenden jeweils einen Vertreter oder eine Vertreterin in das Gremium. IG Europe wird durch seine stellvertretende Deutschland-Chefin Nazli Visne vertreten, die Société Générale durch Managing Director Mario Furlan.

    Mehr
  • 08.06.2021

    CFD-Boom hält auch im ersten Quartal an

    Der CFD-Verband sieht in den jüngsten Zahlen die Beliebtheit von Differenzkontrakten bei deutschen Anlegern bestätigt – und hält seine Kritik am Jahressteuergesetz aufrecht.

    Frankfurt, 08. Juni 2021 – Die Nachfrage nach CFDs ist in Deutschland auch im Jahr 2021 ungebrochen. Nach dem Rekordjahr 2020, als innerhalb von zwölf Monaten Transaktionen in Höhe von insgesamt mehr als zwei Billionen Euro mit Differenzkontrakten getätigt wurden, sind auch im ersten Quartal des laufenden Jahres wieder Umsätze auf enorm hohem Niveau verzeichnet worden. So vermeldet der Contracts for Difference Verband e.V. (CFD-Verband) für die Monate Januar bis März 2021 ein gehandeltes Volumen von 545,3 Milliarden Euro. 

    Mehr
  • 04.06.2021

    Stellungnahme zum Schreiben des Bundesfinanzministeriums: „Das Jahressteuergesetz muss unbedingt nachgebessert werden“

    Frankfurt/Main, 04. Juni 2021 – Vor dem Hintergrund des jüngsten Schreibens des Bundesministeriums für Finanzen (BMF), das auch die Beschränkung der Verlustverrechnung bei Termingeschäften aus dem Jahressteuergesetz 2019 betrifft, erneuert der Contracts for Difference Verbands e.V. (CFD-Verband) seine Kritik an dem Gesetz. „Das Gesetz und die damit verbundenen Maßnahmen weisen fundamentale Schwächen auf, hier muss unbedingt nachgebessert werden“, erklärt Rafael Neustadt, Geschäftsführer des CFD-Verbands. 

    In dem Schreiben teilt das BMF unter anderem mit, dass Knock-Out-Zertifikate und Optionsscheine per Definition der Kategorie der Termingeschäfte nicht zugerechnet werden. 

    Mehr
  • 03.06.2021

    Stellungnahme zum Schreiben des Bundesfinanzministeriums: „Das Jahressteuergesetz muss unbedingt nachgebessert werden“

    Frankfurt/Main, 04. Juni 2021 – Vor dem Hintergrund des jüngsten Schreibens des Bundesministeriums für Finanzen (BMF), das auch die Beschränkung der Verlustverrechnung bei Termingeschäften aus dem Jahressteuergesetz 2019 betrifft, erneuert der Contracts for Difference Verbands e.V. (CFD-Verband) seine Kritik an dem Gesetz. „Das Gesetz und die damit verbundenen Maßnahmen weisen fundamentale Schwächen auf, hier muss unbedingt nachgebessert werden“, erklärt Rafael Neustadt, Geschäftsführer des CFD-Verbands. 

    In dem Schreiben teilt das BMF unter anderem mit, dass Knock-Out-Zertifikate und Optionsscheine per Definition der Kategorie der Termingeschäfte nicht zugerechnet werden. 

    Mehr
  • 24.03.2021

    Marktanalyse zeigt dynamisches Wachstum: CFD-Volumen in Deutschland erreicht mit zwei Billionen Euro neuen Rekord

    Die Handelsumsätze mit Differenzkontrakten sind in Deutschland im Jahr 2020 auf einen neuen Höchstwert gestiegen. Eine der Ursachen dürften die Corona-bedingten Kursschwankungen an den Börsen sein. Eine jüngste Marktanalyse auf Basis der Angaben von mehr als 1.000 erfahrenen Investoren zeigt zudem die vielfältigen Motive und Möglichkeiten für den Handel mit CFDs auf.

    Frankfurt, 24. März 2021 – CFDs (kurz für Contracts for Difference) haben im vergangenen Jahr noch mehr an Relevanz als Finanzinstrument für Anleger in Deutschland zugelegt. Unter anderem durch die Corona-bedingten Turbulenzen an der Börse hat sich der Handel mit CFDs 2020 nahezu verdoppelt und einen neuen Rekord erreicht. 

    Mehr
  • 05.01.2021

    Der CFD-Verband begrüßt GBE brokers als neues Mitglied

    Frankfurt/Main, 05. Januar 2021 – Der Contracts for Difference Verband e.V., kurz CFD-Verband, die zentrale Interessenvertretung der Emittenten, kann mit GBE brokers ein neues starkes Mitglied in seinen Reihen vermelden. „Wir freuen uns, mit GBE brokers einen weiteren namhaften CFD-Dienstleister im Verband begrüßen zu dürfen. Jedes Unternehmen, das die Werte des Verbands in punkto Transparenz und Anlegerschutz teilt und das dafür sorgt, dass seine Interessen im Namen einer großen Anzahl von Branchenvertretern vertreten werden können, ist ein Mehrwert für den Verband und seine Interessen“, erklärt Rafael Neustadt, Geschäftsführer des CFD-Verbands. GBE brokers, ein regulierter CFD-Broker mit Hauptsitz in Limassol, Zypern, ermöglicht Privatanlegern Online-Trading mit CFDs auf Aktien, Indizes, Währungen und Rohstoffe. 

    Mehr
  • 18.12.2020

    Stellungnahme des CFD-Verbands zum Bundesrats-Entscheid zur Verlustverrechnung: „Negative Konsequenzen gerade für Privatanleger“

    Frankfurt/Main, 18. Dezember 2020 – Die heutige Zustimmung des Bundesrats zum neuen Jahressteuergesetz, das am 1. Januar 2021 in Kraft treten soll, ist nach der Verabschiedung des Gesetzesentwurfs der Bundesregierung am 16.12. im Bundestag erwartbar gewesen. Doch speziell der daraus resultierende Umgang mit Verlusten aus Termingeschäften ist aus Sicht des Contracts for Difference Verband e.V. (CFD-Verband) sehr kritisch zu sehen. Er kann insbesondere für Privatanleger direkte negative Konsequenzen haben. 

    So sieht das neue Gesetz vor, dass Verluste aus Termingeschäften künftig bis zu einer Höhe von 20.000 Euro im laufenden Kalenderjahr mit Gewinnen und so genannten Stillhalterprämien verrechnet werden können – bisher waren es maximal 10.000 Euro. 

    Mehr
  • 11.11.2020

    Quartalsstatistik: CFD-Branche dank starken Sommerquartals auf Rekordkurs

    Dank hoher Handelsumsätze im dritten Quartal visiert die CFD-Branche in Deutschland weiter ein neues Rekordjahr an. Zwar lag das Volumen der Transaktionen mit Differenzkontrakten (Contracts für Difference, kurz CFDs) in den Monaten von Juli bis September mit 476,5 Milliarden Euro unterhalb der Volumina der ersten beiden Jahresviertel 2020 (Q1: 533,5 Mio. €; Q2: 529,6 Mio. €); zudem ging die Zahl der Trades um rund 20 Prozent gegenüber dem Vorquartal auf nunmehr 21,4 Millionen Euro zurück. Doch im Vergleich zu den jeweiligen Vergleichszeiträumen der Jahre 2018 und 2019 zeigt das dritte Quartal 2020 eine deutliche Aufwärtstendenz. Zu diesem Ergebnis kommt die jüngste Studie des CFin-Research Center for Financial Services, das regelmäßig Daten bei deutschen CFD-Anbietern erhebt.

    Mehr
  • 06.08.2020

    Quartalsstatistik: Corona-Effekt im CFD-Handel setzt sich mit starken Zahlen im 2. Quartal fort

    Die beeindruckende Entwicklung der Volumina von CFD-Transaktionen in Deutschland hält auch im zweiten Quartal an. Wie schon im ersten macht sich dabei auch im zweiten Jahresviertel die durch die Corona-Krise bedingte Volatilität der Kapitalmärkte bemerkbar. So bewegte sich das Handelsvolumen aller durchgeführten Transaktionen mit Differenzkontrakten im jüngsten Quartal mit 529,6 Milliarden Euro in etwa auf dem hohen Niveau des Vorquartals (QI/2020: 533,5 Mrd. €), übertraf aber die Vergleichszeiträume der beiden Vorjahre deutlich um 27 Prozent (416 Mrd. € in QII/2018) bzw. 107 Prozent (255 Mrd. € in QII/2019).

    Mehr
  • 27.07.2020

    IG Europe neues Mitglied im CFD-Verband

    Der Contracts für Difference Verband e.V. (CFD- Verband) begrüßt mit IG Europe den globalen Marktführer in der CFD-Branche als neues Mitglied in seinen Reihen. Zudem wird die stellvertretende Geschäftsführerin von IG in Deutschland, Nazli Visne, dem Vorstand des CFD-Verbands angehören. Dieser setzt sich bislang aus den Vorständen Niklas Helmreich und Mario Furlan sowie Verbandsgeschäftsführer Rafael Neustadt zusammen. Rafael Neustadt: „Die Mitgliedschaft von IG Europe freut uns sehr. Sie unterstreicht die Relevanz des CFD-Verbands als organisierte Interessenvertretung in Deutschland. Zudem verleiht diese zusätzliche Stimme unserer Botschaft und unseren Anliegen auch in der öffentlichen Wahrnehmung noch mehr Nachdruck.“ Nazli Visne: „Wir blicken mit voller Zuversicht in die Zukunft und wollen insbesondere eng mit den Regulierungsbehörden zusammenarbeiten, um unsere Industrie nachhaltig zu gestalten."

    Mehr
  • 16.07.2020

    Stellungnahme des CFD-Verbands zu Einzelfragen zur Abgeltungsteuer März 2020

    Der CFD-Verband e.V., der die Interessen der CFD-Branche vertritt, hat heute zu dem Entwurf eines Änderungsschreibens, das das BMF-Schreiben Einzelfragen zur Abgeltungsteuer; Neuveröffentlichung des BMF-Schreibens vom 18. Januar 2016 (IV C 1 - S 2252/08/10004:017, BStBl. I 2016, 85) in seiner aktuell gültigen Fassung („Abgeltungsteuerschreiben“) unter anderem mit Blick auf Anwendungsfragen der mit dem Gesetz zur Einführung einer Pflicht zur Mitteilung grenzüberschreitender Steuergestaltungen („GrenzStGestaltG“ ) vom 21. Dezember 2019 (BGBl. I 2019, 2875) eingeführten § 20 Abs. 6 Satz 5 und Satz 6 EStG ergänzen soll, Stellung genommen.

    Mehr
  • 25.06.2020

    Auswertung der Statistik zum 1. Quartal 2020 des CFD Verbands

    Die Entwicklung zeit eindrucksvoll das schwache Jahr 2019.
    Das erste Quartal 2020 zeigt eine sehr starke Performance im „Corona-Quartal“ auf Augenhöhe mit Q1-2018 „vor ESMA“.
    Handelsvolumen: 534 Mrd. € (616 Mrd. € in Q1-18; 255 Mrd. € in Q1-19)
    Volumen pro Trade: 22.308 € (-20%)
    Trades: 24 Mio. (24 Mio. in Q1-18; 12 Mio. in Q1-19)
    Anzahl Konten: 223k (+13%)

    Mehr
  • 18.05.2020

    CFD-Verband nimmt Stellung zur Anhörung in Sachen MiFiD

    Der CFD-Verband hat einige Ideen eingebracht, wie man MiFiD II noch besser machen kann. Der semi-professinelle Investor und ausufernde Kostentransparenz sind nur einige Beispiele.

    Mehr
  • 06.04.2020

    CFD Jahresstatistik für 2019

    Sowohl das vierte Quartal als auch das Gesamtjahr 2019 haben gegenüber dem jeweiligen Vorjahreszeitraum einen Rückgang bei den Handelsaktivitäten deutscher Anleger mit CFDs (Contracts for Difference) gezeigt. Unter anderem zu diesem Ergebnis kommt die jüngste Studie des CFin-Research Center for Financial Services aus München, das im Auftrag des Contracts for Difference Verband e.V. (CFD-Verband) regelmäßig Daten bei deutschen CFD-Anbietern erhebt. So hat das Volumen aller im letzten Jahresviertel 2019 durchgeführten Transaktionen mit Differenzkontrakten insgesamt 264,6 Mrd. Euro betragen, das entspricht einem Rückgang von rund 12,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal (306,0 Mrd. Euro). Im Gesamtjahr 2019 lag das Minus sogar bei 32,3 Prozent; hier gingen die Umsätze gegenüber dem Vorjahr von 1.579,3 auf 1.068,7 Mrd. Euro zurück.

    Mehr
  • 03.12.2019

    CFD-Volumina legen wieder deutlich zu

    Quartalsstatistik des CFD-Verbands

    Der zwischenzeitliche Rückgang bei den Umsätzen mit CFDs (Contracts for Difference) in Deutschland ist gebremst worden, zuletzt gab es beim gehandelten Volumen mit Differenzkontrakten wieder einen starken Anstieg.

    Mehr
  • 04.11.2019

    CFD-Verband schreibt ESMA zum Call for Evidence und bezieht Stellungnahme

    Response ESMA Call for Evidence – Effects of product intervention measures regarding CFDs and binary options on market participants and clients (30 September 2019 | ESMA35-43-2090)

    Mehr
  • 29.07.2019

    FAZ berichtet: CFD-Verband kritisiert Bafin-Verbot

    https://www.faz.net/aktuell/finanzen/finanzmarkt/deutsche-finanzaufsicht-cfd-verband-kritisiert-bafin-verbot-16307707.html

     

    Mehr
  • 25.07.2019

    Stellungnahme des CFD-Verbandes zur dauerhaften Allgemeinverfügung von Differenzgeschäften

    Die BaFin beschränkt die Vermarktung, den Vertrieb und Verkauf von Differenzkontrakten (CFDs) ab August 2019 dauerhaft und schreibt damit die vorübergehende und auslaufende Produktintervention der europäischen Aufsichtsbehörde ESMA fort. Damit geht die deutsche Aufsichtsbehörde weit über die von ihr selbst entwickelte Produktintervention aus dem Mai 2017 hinaus. Darin hatte sie lediglich die Nachschusspflicht für Privatkunden untersagt. Der CFD-Verband hatte diese Maßnahme ausdrücklich begrüßt, da sie effektiv dem Schutz von Privatkunden diente. Mit dem jetzigen Vorgehen schränkt die BaFin dagegen massiv die Selbstbestimmungsrechte dieser ein. Lesen Sie mehr....

    Mehr
  • 03.04.2019

    Ordentliche Mitgliederversammlung des CFD-Verbands in Frankfurt am Main

    Die Mitglieder des CFD-Verbands treffen sich am 03.04.2019 in Frankfurt zur jährlichen Mitgliederversammlung. Auf der Agenda stehen Punkte wie die Erweiterung des CFD-Kodex, die Pressearbeit in 2019, wichtige Termine 2019, juristische Schritte sowie die Neuwahl des Vorstands und die Beschlussfassung über den Haushaltsplan 2019.

    Mehr
  • 01.04.2019

    ESMA verlängert ihre Maßnahmen um weitere drei Monate

    Die Europäische Wertpapieraufsichtsbehörde (ESMA) hat die seit 1. August 2018 geltenden Beschränkungen für die Vermarktung, Distribution oder den Verkauf von Differenzkontrakten (CFDs) an Privatkunden ab dem 1. Mai 2019 um weitere drei Monate verlängert.

    Mehr
  • 05.01.2019

    „BaFin plant erneute Beschränkung von CFDs für Kleinanleger“ in Börsenzeitung

    In der Börsenzeitung Ausgabe 3, S. 9 vom 05.01.2019 finden Sie hier einen Artikel von Ingo Wegerich, Rechtsanwalt bei Luther (Mitglied des CFD-Verbands) und Rafael Neustadt dem Geschäftsführer des CFD-Verbands. Hier geht es zum Artikel.

    Mehr
  • 04.12.2018

    FAZ Artikel „Artikel in der Frankfurter Allgemeine Zeitung „Anleger klagt gegen Anlegerschutz“

    In der Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 04.12.2018 wurde Ingo Wegerich von Luther (Mitglied des CFD-Verbands) interviewt zum Thema des Verbots der Nachschusspflicht die Differenzkontrakten.

    Mehr
  • 04.10.2018

    Pressemitteilung „CFD Verband hält die Verlängerung der ESMA Beschränkungen für falsch“

    Der CFD-Verband spricht sich gegen die dreimonatige Verlängerung der Beschränkungen des CFD-Handels durch die ESMA (European Securities and Markets Authority) vom 28. September 2018 aus.

    Mehr