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CFD Verband

Der CFD-Verband ist die Interessenvertretung der auf den CFD- und Devisenhandel in Deutschland spezialisierten Finanzdienstleister. Der CFD-Verband repräsentiert einen breiten Querschnitt des deutschen CFD-Marktes.

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Was ist ein CFD?

Bei CFDs oder Contracts for Difference handelt es sich um ein Differenzgeschäft mit der Besonderheit, dass für dessen Handel lediglich eine Sicherheitsleistung (Margin) vom Investor hinterlegt werden muss.

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Regulierung

Die Zahl der Unternehmen, die CFDs vertreiben, wächst. In Deutschland ist die BaFin dafür zuständig, den Unternehmen, die den CFD-Handel unterstützen, zu regulieren.

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Steinbeis CFD-Studie

Gemeinsam mit dem renommierten Marktforschungsinstitut RCFS ermittelt der CFD-Verband die aktuellen Zahlen zur Bestimmung der Marktgröße.

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  • 05.01.2021

    Der CFD-Verband begrüßt GBE brokers als neues Mitglied

    Frankfurt/Main, 05. Januar 2021 – Der Contracts for Difference Verband e.V., kurz CFD-Verband, die zentrale Interessenvertretung der Emittenten, kann mit GBE brokers ein neues starkes Mitglied in seinen Reihen vermelden. „Wir freuen uns, mit GBE brokers einen weiteren namhaften CFD-Dienstleister im Verband begrüßen zu dürfen. Jedes Unternehmen, das die Werte des Verbands in punkto Transparenz und Anlegerschutz teilt und das dafür sorgt, dass seine Interessen im Namen einer großen Anzahl von Branchenvertretern vertreten werden können, ist ein Mehrwert für den Verband und seine Interessen“, erklärt Rafael Neustadt, Geschäftsführer des CFD-Verbands. GBE brokers, ein regulierter CFD-Broker mit Hauptsitz in Limassol, Zypern, ermöglicht Privatanlegern Online-Trading mit CFDs auf Aktien, Indizes, Währungen und Rohstoffe. 

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  • 18.12.2020

    Stellungnahme des CFD-Verbands zum Bundesrats-Entscheid zur Verlustverrechnung: „Negative Konsequenzen gerade für Privatanleger“

    Frankfurt/Main, 18. Dezember 2020 – Die heutige Zustimmung des Bundesrats zum neuen Jahressteuergesetz, das am 1. Januar 2021 in Kraft treten soll, ist nach der Verabschiedung des Gesetzesentwurfs der Bundesregierung am 16.12. im Bundestag erwartbar gewesen. Doch speziell der daraus resultierende Umgang mit Verlusten aus Termingeschäften ist aus Sicht des Contracts for Difference Verband e.V. (CFD-Verband) sehr kritisch zu sehen. Er kann insbesondere für Privatanleger direkte negative Konsequenzen haben. 

    So sieht das neue Gesetz vor, dass Verluste aus Termingeschäften künftig bis zu einer Höhe von 20.000 Euro im laufenden Kalenderjahr mit Gewinnen und so genannten Stillhalterprämien verrechnet werden können – bisher waren es maximal 10.000 Euro. 

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  • 11.11.2020

    Quartalsstatistik: CFD-Branche dank starken Sommerquartals auf Rekordkurs

    Dank hoher Handelsumsätze im dritten Quartal visiert die CFD-Branche in Deutschland weiter ein neues Rekordjahr an. Zwar lag das Volumen der Transaktionen mit Differenzkontrakten (Contracts für Difference, kurz CFDs) in den Monaten von Juli bis September mit 476,5 Milliarden Euro unterhalb der Volumina der ersten beiden Jahresviertel 2020 (Q1: 533,5 Mio. €; Q2: 529,6 Mio. €); zudem ging die Zahl der Trades um rund 20 Prozent gegenüber dem Vorquartal auf nunmehr 21,4 Millionen Euro zurück. Doch im Vergleich zu den jeweiligen Vergleichszeiträumen der Jahre 2018 und 2019 zeigt das dritte Quartal 2020 eine deutliche Aufwärtstendenz. Zu diesem Ergebnis kommt die jüngste Studie des CFin-Research Center for Financial Services, das regelmäßig Daten bei deutschen CFD-Anbietern erhebt.

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  • 06.08.2020

    Quartalsstatistik: Corona-Effekt im CFD-Handel setzt sich mit starken Zahlen im 2. Quartal fort

    Die beeindruckende Entwicklung der Volumina von CFD-Transaktionen in Deutschland hält auch im zweiten Quartal an. Wie schon im ersten macht sich dabei auch im zweiten Jahresviertel die durch die Corona-Krise bedingte Volatilität der Kapitalmärkte bemerkbar. So bewegte sich das Handelsvolumen aller durchgeführten Transaktionen mit Differenzkontrakten im jüngsten Quartal mit 529,6 Milliarden Euro in etwa auf dem hohen Niveau des Vorquartals (QI/2020: 533,5 Mrd. €), übertraf aber die Vergleichszeiträume der beiden Vorjahre deutlich um 27 Prozent (416 Mrd. € in QII/2018) bzw. 107 Prozent (255 Mrd. € in QII/2019).

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