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CFD Verband

Der CFD-Verband ist die Interessenvertretung der auf den CFD- und Devisenhandel in Deutschland spezialisierten Finanzdienstleister. Der CFD-Verband repräsentiert einen breiten Querschnitt des deutschen CFD-Marktes.

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5.12.2024: Abschaffung der Verlustverrechnungsbeschränkung für Termingeschäfte wurde im Bundesgesetzblatt veröffentlicht: aktuelle Informationen hier

Liebe CFD-Anlegerinnen und -Anleger,

in den vergangenen Wochen und Monaten sind beim CFD Verband zahlreiche Anfragen von Anlegern zur Beschränkung der Verlustverrechnung bei Terminkontrakten eingegangen, ebenso die Frage, mit welchen juristischen Möglichkeiten sich gegen diese Regelung vorgehen ließe. Als Interessenvertretung der Anlegerinnen und Anleger möchten wir Ihnen auch bei diesen Themen als Ansprechpartner dienen, treten Sie also gern mit uns in Kontakt unter der E-Mail-Adresse info@cfd-verband.de. Sollten Sie sich selbst in einem laufenden Klageverfahren befinden, treten Sie gerne auch in diesem Fall mit uns in Kontakt.

Ihr Contracts for Difference Verband e.V.

Was ist ein CFD?

Bei CFDs oder Contracts for Difference handelt es sich um ein Differenzgeschäft mit der Besonderheit, dass für dessen Handel lediglich eine Sicherheitsleistung (Margin) vom Investor hinterlegt werden muss.

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Regulierung

Die Zahl der Unternehmen, die CFDs vertreiben, wächst. In Deutschland ist die BaFin dafür zuständig, den Unternehmen, die den CFD-Handel unterstützen, zu regulieren.

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Steinbeis CFD-Studie

Gemeinsam mit dem renommierten Marktforschungsinstitut RCFS ermittelt der CFD-Verband die aktuellen Zahlen zur Bestimmung der Marktgröße.

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  • 11.11.2025

    CMC Markets Deutschland erweitert CFD-Verband und dessen Vorstand

    Frankfurt, 11. November 2025 – Der Contracts for Difference Verband e. V. (CFD-Verband) vermeldet ein neues Mitglied: Mit CMC Markets stößt ein weiterer namhafter Anbieter von Differenzkontrakten zum Kreis der im Verband organisierten Unternehmen hinzu.

    Christine Romar, Head of Europe bei CMC Markets, kommentiert die Mitgliedschaft ihres Unternehmens folgendermaßen: „Mit unserem Engagement im CFD-Verband bekennen wir uns zu höchsten Standards in Transparenz und Anlegerschutz und möchten die Zukunft des CFD-Marktes verantwortungsvoll mitgestalten.“ Im Zuge seiner Mitgliedschaft wird CMC Markets künftig als fünftes Mitglied neben Société Générale, IG, flatexDEGIRO und XTB im Vorstand des Verbandes aktiv mitwirken.

    CMC Markets Germany GmbH mit Sitz in Frankfurt ist einer der führenden Anbieter für CFDs und Forex in Deutschland. Kunden haben Zugang zu über 12.000 Märkten weltweit und profitieren von einer preisgekrönten Handelsplattform, flexiblen Handelsmöglichkeiten und BaFin-regulierter Sicherheit.

    „Wir freuen uns sehr, CMC Markets im Kreis der Mitglieder und in der Person von Christine Romar auch im Vorstand willkommen heißen zu dürfen. Mit einem weiteren renommierten Anbieter in unseren Reihen verleihen wir unserer Wirkung als Sprachrohr der Anleger und als Interessenvertretung der Branche noch mehr Gewicht. Zudem stellt Christine Romar mit ihrer Erfahrung in der Verbandsarbeit eine wertvolle Bereicherung für den CFD-Verband dar“, erklärt Tobias Stöhr, Vorstand des CFD-Verbands. 

    Vor ihrem Engagement im CFD-Verband war Christine Romar viele Jahre im Bundesverband für strukturierte Wertpapiere (BSW) tätig.

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  • 28.10.2025

    Nachfrage nach CFDs nimmt wieder deutlich zu

    Die Beliebtheit von CFDs bei deutschen Anlegern ist im zweiten Quartal weiter gestiegen. 

    Frankfurt, 28. Oktober 2025 – Contracts for Difference, kurz CFDs, erfahren weiterhin einen Aufschwung. Zu diesem Ergebnis kommt die jüngste Ausgabe der CFD-Marktstatistik, die das CFIN Research Center for Financial Services regelmäßig im Auftrag des Contracts for Difference Verbands e.V. (CFD-Verband) erhebt. So wurde mit CFDs im zweiten Quartal 2025 ein um 19 Prozent höheres Volumen gehandelt als noch im ersten Jahresviertel. Noch stärker fiel das Plus im Vergleich zum Vorjahresquartal aus, um mehr als 73 Prozent ging es mit dem Volumen gegenüber dem Vergleichszeitraum nach oben.

    Die Zahlen für das zweite Quartal dieses Jahres, die auf einer Hochrechnung für den Gesamtmarkt auf Basis der Daten der CFD-Anbieter comdirect, consorsbank, flatexDEGIRO, GBE brokers, IG Europe, SBroker, ViTrade, WH Selfinvest und XTB basieren, zeigen, dass sich die Nachfrage nach CFDs hierzulande einem Niveau annähert, das für die Monate April bis Juni zuletzt im Jahr 2021 erreicht wurde. „Wir bewegen uns bei den CFD-Handelsvolumina langsam wieder auf einem Level wie während der Corona-Pandemie – und in dieser Phase waren die Trading-Aktivitäten an der Börse wohlgemerkt überdurchschnittlich groß ausgefallen“, ordnet Tobias Stöhr, Vorstand des CFD-Verbands, die Zahlen ein.

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  • 18.06.2025

    CFD-Branche in Deutschland erholt sich

    Die Deutschen handeln wieder vermehrt mit Differenzkontrakten. Der CFD-Verband führt dies auf das Marktumfeld, aber auch auf sein Engagement gegen die Verlustverrechnungsbeschränkung bei Termingeschäften zurück. Eine jüngste Studie des Verbands unterstreicht die Beliebtheit von CFDs bei Anlegerinnen und Anlegern.

    Frankfurt, 18. Juni 2025 – Die Umsätze mit Contracts for Difference (CFDs) haben im ersten Quartal 2025 eine deutliche Steigerung bei Volumen und Anzahl der Transaktionen verzeichnet. Das ist eines der Ergebnisse der jüngsten Ausgabe der CFD-Marktstatistik, die das CFIN – Research Center for Financial Services regelmäßig im Auftrag des Contracts for Difference Verbandes e.V., kurz CFD-Verband, erhebt. Im ersten Jahresviertel hat sich das mit CFDs gehandelte Volumen demnach um 26 % gegenüber dem vierten Quartal 2024 und sogar um knapp 61 % gegenüber dem Vorjahresquartal erhöht. Auch die Anzahl der Transaktionen stieg deutlich, und zwar um gut 54 Prozent gegenüber demselben Quartal des Vorjahres. „Die jüngsten Daten zeigen eindrücklich, wie wichtig CFDs für die Geldanlage von Anlegerinnen und Anleger in Deutschland sind“, erklärt Tobias Stöhr, Vorstand des CFD-Verbands.

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  • 22.11.2024

    Verlustverrechnungsbeschränkung

    22. November 2024 – Statement des CFD-Verbands zur Bestätigung des Jahressteuergesetzes 2024 durch den Bundesrat (im Rahmen des Gesetzes wird der beschränkten Verlustverrechnung bei Termingeschäften und Forderungsausfällen ein Ende zu bereitet, vgl. § 20 Absatz 6 Satz 5 und Satz 6 EStG):

    „Der Contracts for Difference e.V. (CFD-Verband) begrüßt, dass der Bundesrat mit seiner heutigen Entscheidung der Regierungskoalition und dem Bundestag folgt und damit einem Kapitel des steuerlichen Irrsinns auch in der letzten Instanz ein Ende setzt. Durch die beschränkte Möglichkeit zur Verrechnung von Verlusten mit Gewinnen aus dem Handel mit Termingeschäften und Forderungsausfällen wurden zehntausende Anlegerinnen und Anleger mit teils absurden Steuernachzahlungen über die letzten Jahre konfrontiert. 

    Durch die Streichung der Verlustverrechnungsbeschränkung sehen wir Steuergerechtigkeit und Verfassungstreue wieder hergestellt; damit erhalten eigenverantwortlich handelnde Anlegerinnen und Anleger nicht nur ihre Mündigkeit zurück, sondern auch den Zugang zu Finanzprodukten wie CFDs, die unter anderem die Flexibilität bieten, ein Aktiendepot effizient und effektiv abzusichern. 

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