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CFD Verband

Der CFD-Verband ist die Interessenvertretung der auf den CFD- und Devisenhandel in Deutschland spezialisierten Finanzdienstleister. Der CFD-Verband repräsentiert einen breiten Querschnitt des deutschen CFD-Marktes.

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Was ist ein CFD?

Bei CFDs oder Contracts for Difference handelt es sich um ein Differenzgeschäft mit der Besonderheit, dass für dessen Handel lediglich eine Sicherheitsleistung (Margin) vom Investor hinterlegt werden muss.

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Regulierung

Die Zahl der Unternehmen, die CFDs vertreiben, wächst. In Deutschland ist die BaFin dafür zuständig, den Unternehmen, die den CFD-Handel unterstützen, zu regulieren.

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Steinbeis CFD-Studie

Gemeinsam mit dem renommierten Marktforschungsinstitut RCFS ermittelt der CFD-Verband die aktuellen Zahlen zur Bestimmung der Marktgröße.

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  • 07.10.2026

    CFD-Markt wieder nahe historischer Höhen: Handelsvolumen steigt im zweiten Quartal 2026 um 61 Prozent

    Aktienindizes bleiben wichtigste Anlageklasse – Rohstoff-CFDs gewinnen deutlich an Bedeutung.

     

    Frankfurt am Main, 07. Oktober 2026 – Der deutsche CFD-Markt nähert sich wieder historischen Höhen. So hat er auch im zweiten Quartal 2026 deutlich zugelegt und damit ein Niveau erreicht wie zuletzt während der Corona-Phase, als Trader besonders aktiv waren. Das gehandelte Volumen stieg gegenüber dem Vorjahresquartal um 60,5 Prozent Euro und verfehlte den historischen Allzeitrekord aus dem 1. Quartal 2022 nur knapp. Auch die Halbjahresbilanz fällt dementsprechend positiv aus - im ersten Halbjahr 2026 stand ein Zuwachs von 57,5 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2025 zu Buche. Grundlage ist die aktuelle Marktstatistik des CFin – Research Center for Financial Services im Auftrag des Contracts for Difference Verband e.V. „Der kräftige Anstieg des Handelsvolumens zeigt, dass CFDs für viele Anlegerinnen und Anleger ein wichtiges Instrument bleiben, um von den Bewegungen an den internationalen Märkten flexibel zu partizipieren. Gleichzeitig sehen wir, dass sich das Handelsinteresse breiter verteilt: Neben Aktienindizes rücken insbesondere Rohstoffe und Energiewerte stärker in den Fokus“, sagt Jens Chrzanowski, Mitglied im Vorstand des Contracts for Difference Verband e.V. Das deute zudem auf die große Vielseitigkeit und das breite Spektrum an Einsatzmöglichkeiten von CFDs hin, so Chrzanowski.

     

    Verteilung des CFD-Handelsvolumens auf Basiswerte

     

     

    Aktienindizes bleiben Rückgrat des Marktes

    Aktienindizes dominierten das CFD-Handelsgeschehen auch im zweiten Quartal 2026. Auf sie entfielen 74,5 Prozent des gehandelten Volumens und 57,6 Prozent der Transaktionen. Innerhalb dieser Anlageklasse baute der Nasdaq seinen Anteil am Handelsvolumen gegenüber dem Vorjahresquartal auf 46,1 Prozent aus. Der DAX kam auf 33,9 Prozent, nachdem sein Anteil im Vorjahresquartal noch 47,6 Prozent betragen hatte. 

    „Die Verschiebungen innerhalb der Aktienindizes spiegeln die internationale Ausrichtung des CFD-Handels wider. Der Nasdaq hat deutlich an Gewicht gewonnen, während der DAX weiterhin eine zentrale Rolle spielt. Für Anleger kommt es deshalb umso mehr darauf an, Chancen und Risiken der jeweiligen Märkte zu verstehen und das eingesetzte Kapital verantwortungsvoll zu steuern“, erklärt Jens Chrzanowski.

    Rohstoff-CFDs mit deutlichem Bedeutungszuwachs

    Rohstoffe stellten im zweiten Quartal 2026 mit 21,1 Prozent des gehandelten Volumens die zweitgrößte Anlageklasse. Ihr Anteil stieg gegenüber dem Vorjahresquartal um 11,4 Prozentpunkte. Besonders stark legten Energiewerte wie Brent, WTI, Benzin, Erdgas und Heizöl zu: Ihr Anteil innerhalb der Rohstoff-CFDs erhöhte sich von 11,2 Prozent auf 29,4 Prozent. Edelmetalle blieben mit 70,3 Prozent zwar die größte Untergruppe, verloren jedoch deutlich an Gewicht. 

     

    „Die Entwicklung bei den Rohstoffen steht erkennbar im Zusammenhang mit einem von geopolitischen Konflikten und hoher Unsicherheit geprägten Marktumfeld. Gerade in solchen Phasen können CFDs den Zugang zu unterschiedlichen Märkten erleichtern. Das ändert nichts daran, dass der Handel mit Hebelprodukten anspruchsvoll ist und eine sorgfältige Auseinandersetzung mit den Risiken voraussetzt“, so der Verbandsvorstand.

    Transaktionszahl steigt im Jahresvergleich

    Im zweiten Quartal 2026 lag die Zahl der ausgeführten Transaktionen zwar 8,7 Prozent unter dem Vorquartal, aber 19,9 Prozent über dem Vorjahresquartal. Damit zeichnet das erste Halbjahr 2026 auch bei den Transaktionen ein positives Bild. So wurden 46,2 Prozent mehr Transaktionen generiert als im ersten Halbjahr 2025. Die Zahl der Konten blieb gegenüber dem Vorquartal weitgehend stabil und lag 1,6 Prozent über dem Vorjahresquartal. „Die Kontenzahl entwickelt sich stabil, während die Transaktionen und insbesondere das durchschnittlich bewegte Volumen pro Transaktion im Jahresvergleich zulegen. Das spricht für ein anhaltendes Interesse am Zugang zu gehebelten Produkten – und unterstreicht zugleich die Bedeutung transparenter Informationen sowie eines bewussten Risikomanagements“, sagt Chrzanowski.

    Über die Erhebung

    Die Statistik wurde vom CFin – Research Center for Financial Services im Auftrag des Contracts for Difference Verband e.V. erstellt. Sie bezieht sich auf den deutschen Markt und auf in Deutschland ansässige Kundinnen und Kunden. In die Erhebung flossen Daten von CMC Markets, comdirect bank, consorsbank (BNPP), flatexDEGIRO, GBE brokers, IG Europe, SBroker, ViTrade, WH Selfinvest und XTB ein. 

     

    Über den CFD-Verband:  

    Der CFD-Verband ist die zentrale Interessenvertretung der auf Differenzkontrakte, zu Englisch „Contracts for Difference“ (CFD), spezialisierten Finanzdienstleister in Deutschland und Ansprechpartner für Anleger zu diesem Thema. Seine Mitgliedsunternehmen repräsentieren einen Großteil des deutschen Gesamtmarktes. Der Verband setzt sich für einen transparenten CFD-Handel sowie hohe Anlegerschutz- und Regulierungsstandards in Deutschland ein. Alle Mitglieder verfügen über eine BaFin-Lizenz oder werden von der BaFin reguliert. Weitere Infos unter www.cfdverband.de

    Pressekontakt:

    Sascha Grundmann
    newskontor – Agentur für Kommunikation
    Tel. 0211-863949-21
    E-Mail sascha.grundmann@newskontor.de

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  • 05.08.2026

    CFD-Markt in Deutschland mit enorm starkem erstem Quartal

    Frankfurt/Main, 05. August 2026 – Das erste Jahresviertel 2026 hat erneut die große Beliebtheit von Contracts for Difference (CFDs) bei deutschen Anlegern offenbart. So stieg das Handelsvolumen mit Differenzkontrakten in den Monaten von Januar bis März gegenüber dem vierten Quartal 2025 um 39 Prozent, gegenüber dem Vorjahresquartal sogar um 71 Prozent. Das ist eines der Ergebnisse der Statistik, die das CFin – Research Center for Financial Services im Auftrag des Contracts for Difference Verbands e. V. (CFD-Verband) regelmäßig auf Basis von Daten der im Verband organisierten Broker erhebt. Diese stellen einen Großteil der in Deutschland tätigen CFD-Anbieter dar und liefern daher ein repräsentatives Bild der Branche.

     

    Nachdem die Nachfrage nach CFDs in den Jahren 2023 und 2024 zwischenzeitlich abgenommen hatte, hat das Handelsvolumen im jüngsten Quartal wieder ein Niveau erreicht wie zur Zeit der Covid-Pandemie 2020/2021, als die Trading-Aktivitäten insgesamt überdurchschnittlich hoch waren. „Die Gründe für dieses Comeback der CFDs in Deutschland sind vielfältig: Zum einen leiden CFD-Anleger nicht mehr unter der Benachteiligung der fragwürdigen Steuerpraxis der Verlustverrechnungsbeschränkung für Terminkontrakte. Zum anderen führen die geopolitische Lage und die damit verbundene Volatilität an den Kapitalmärkten den Anlegern die Notwendigkeit vor Augen, mit innovativen Finanzinstrumenten flexibel agieren zu können“, erklärt Jens Chrzanowski, Vorstand im CFD-Verband.

     

    Verteilung des CFD-Handelsvolumens auf Basiswerte

     

    Aktienindizes bleiben Rückgrat des Marktes

    Aktienindizes dominierten das CFD-Handelsgeschehen auch im zweiten Quartal 2026. Auf sie entfielen 74,5 Prozent des gehandelten Volumens und 57,6 Prozent der Transaktionen. Innerhalb dieser Anlageklasse baute der Nasdaq seinen Anteil am Handelsvolumen gegenüber dem Vorjahresquartal auf 46,1 Prozent aus. Der DAX kam auf 33,9 Prozent, nachdem sein Anteil im Vorjahresquartal noch 47,6 Prozent betragen hatte. 

    „Die Verschiebungen innerhalb der Aktienindizes spiegeln die internationale Ausrichtung des CFD-Handels wider. Der Nasdaq hat deutlich an Gewicht gewonnen, während der DAX weiterhin eine zentrale Rolle spielt. Für Anleger kommt es deshalb umso mehr darauf an, Chancen und Risiken der jeweiligen Märkte zu verstehen und das eingesetzte Kapital verantwortungsvoll zu steuern“, erklärt Jens Chrzanowski.

    Rohstoff-CFDs mit deutlichem Bedeutungszuwachs

    Rohstoffe stellten im zweiten Quartal 2026 mit 21,1 Prozent des gehandelten Volumens die zweitgrößte Anlageklasse. Ihr Anteil stieg gegenüber dem Vorjahresquartal um 11,4 Prozentpunkte. Besonders stark legten Energiewerte wie Brent, WTI, Benzin, Erdgas und Heizöl zu: Ihr Anteil innerhalb der Rohstoff-CFDs erhöhte sich von 11,2 Prozent auf 29,4 Prozent. Edelmetalle blieben mit 70,3 Prozent zwar die größte Untergruppe, verloren jedoch deutlich an Gewicht. 

     

    „Die Entwicklung bei den Rohstoffen steht erkennbar im Zusammenhang mit einem von geopolitischen Konflikten und hoher Unsicherheit geprägten Marktumfeld. Gerade in solchen Phasen können CFDs den Zugang zu unterschiedlichen Märkten erleichtern. Das ändert nichts daran, dass der Handel mit Hebelprodukten anspruchsvoll ist und eine sorgfältige Auseinandersetzung mit den Risiken voraussetzt“, so der Verbandsvorstand.

    Transaktionszahl steigt im Jahresvergleich

    Im zweiten Quartal 2026 lag die Zahl der ausgeführten Transaktionen zwar 8,7 Prozent unter dem Vorquartal, aber 19,9 Prozent über dem Vorjahresquartal. Damit zeichnet das erste Halbjahr 2026 auch bei den Transaktionen ein positives Bild. So wurden 46,2 Prozent mehr Transaktionen generiert als im ersten Halbjahr 2025. Die Zahl der Konten blieb gegenüber dem Vorquartal weitgehend stabil und lag 1,6 Prozent über dem Vorjahresquartal. „Die Kontenzahl entwickelt sich stabil, während die Transaktionen und insbesondere das durchschnittlich bewegte Volumen pro Transaktion im Jahresvergleich zulegen. Das spricht für ein anhaltendes Interesse am Zugang zu gehebelten Produkten – und unterstreicht zugleich die Bedeutung transparenter Informationen sowie eines bewussten Risikomanagements“, sagt Chrzanowski.

    Über die Erhebung

    Die Statistik wurde vom CFin – Research Center for Financial Services im Auftrag des Contracts for Difference Verband e.V. erstellt. Sie bezieht sich auf den deutschen Markt und auf in Deutschland ansässige Kundinnen und Kunden. In die Erhebung flossen Daten von CMC Markets, comdirect bank, consorsbank (BNPP), flatexDEGIRO, GBE brokers, IG Europe, SBroker, ViTrade, WH Selfinvest und XTB ein. 

     

    Über den CFD-Verband:  

    Der CFD-Verband ist die zentrale Interessenvertretung der auf Differenzkontrakte, zu Englisch „Contracts for Difference“ (CFD), spezialisierten Finanzdienstleister in Deutschland und Ansprechpartner für Anleger zu diesem Thema. Seine Mitgliedsunternehmen repräsentieren einen Großteil des deutschen Gesamtmarktes. Der Verband setzt sich für einen transparenten CFD-Handel sowie hohe Anlegerschutz- und Regulierungsstandards in Deutschland ein. Alle Mitglieder verfügen über eine BaFin-Lizenz oder werden von der BaFin reguliert. Weitere Infos unter www.cfdverband.de

     

    Pressekontakt:

    Sascha Grundmann
    newskontor – Agentur für Kommunikation
    Tel. 0211-863949-21
    E-Mail sascha.grundmann@newskontor.de

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  • 11.11.2025

    CMC Markets Deutschland erweitert CFD-Verband und dessen Vorstand

    Frankfurt, 11. November 2025 – Der Contracts for Difference Verband e. V. (CFD-Verband) vermeldet ein neues Mitglied: Mit CMC Markets stößt ein weiterer namhafter Anbieter von Differenzkontrakten zum Kreis der im Verband organisierten Unternehmen hinzu.

    Christine Romar, Head of Europe bei CMC Markets, kommentiert die Mitgliedschaft ihres Unternehmens folgendermaßen: „Mit unserem Engagement im CFD-Verband bekennen wir uns zu höchsten Standards in Transparenz und Anlegerschutz und möchten die Zukunft des CFD-Marktes verantwortungsvoll mitgestalten.“ Im Zuge seiner Mitgliedschaft wird CMC Markets künftig als fünftes Mitglied neben Société Générale, IG, flatexDEGIRO und XTB im Vorstand des Verbandes aktiv mitwirken.

    CMC Markets Germany GmbH mit Sitz in Frankfurt ist einer der führenden Anbieter für CFDs und Forex in Deutschland. Kunden haben Zugang zu über 12.000 Märkten weltweit und profitieren von einer preisgekrönten Handelsplattform, flexiblen Handelsmöglichkeiten und BaFin-regulierter Sicherheit.

    „Wir freuen uns sehr, CMC Markets im Kreis der Mitglieder und in der Person von Christine Romar auch im Vorstand willkommen heißen zu dürfen. Mit einem weiteren renommierten Anbieter in unseren Reihen verleihen wir unserer Wirkung als Sprachrohr der Anleger und als Interessenvertretung der Branche noch mehr Gewicht. Zudem stellt Christine Romar mit ihrer Erfahrung in der Verbandsarbeit eine wertvolle Bereicherung für den CFD-Verband dar“, erklärt Tobias Stöhr, Vorstand des CFD-Verbands. 

    Vor ihrem Engagement im CFD-Verband war Christine Romar viele Jahre im Bundesverband für strukturierte Wertpapiere (BSW) tätig.

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  • 28.10.2025

    Nachfrage nach CFDs nimmt wieder deutlich zu

    Die Beliebtheit von CFDs bei deutschen Anlegern ist im zweiten Quartal weiter gestiegen. 

    Frankfurt, 28. Oktober 2025 – Contracts for Difference, kurz CFDs, erfahren weiterhin einen Aufschwung. Zu diesem Ergebnis kommt die jüngste Ausgabe der CFD-Marktstatistik, die das CFIN Research Center for Financial Services regelmäßig im Auftrag des Contracts for Difference Verbands e.V. (CFD-Verband) erhebt. So wurde mit CFDs im zweiten Quartal 2025 ein um 19 Prozent höheres Volumen gehandelt als noch im ersten Jahresviertel. Noch stärker fiel das Plus im Vergleich zum Vorjahresquartal aus, um mehr als 73 Prozent ging es mit dem Volumen gegenüber dem Vergleichszeitraum nach oben.

    Die Zahlen für das zweite Quartal dieses Jahres, die auf einer Hochrechnung für den Gesamtmarkt auf Basis der Daten der CFD-Anbieter comdirect, consorsbank, flatexDEGIRO, GBE brokers, IG Europe, SBroker, ViTrade, WH Selfinvest und XTB basieren, zeigen, dass sich die Nachfrage nach CFDs hierzulande einem Niveau annähert, das für die Monate April bis Juni zuletzt im Jahr 2021 erreicht wurde. „Wir bewegen uns bei den CFD-Handelsvolumina langsam wieder auf einem Level wie während der Corona-Pandemie – und in dieser Phase waren die Trading-Aktivitäten an der Börse wohlgemerkt überdurchschnittlich groß ausgefallen“, ordnet Tobias Stöhr, Vorstand des CFD-Verbands, die Zahlen ein.

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