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CFD Verband

Der CFD-Verband ist die Interessenvertretung der auf den CFD- und Devisenhandel in Deutschland spezialisierten Finanzdienstleister. Der CFD-Verband repräsentiert einen breiten Querschnitt des deutschen CFD-Marktes.

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Was ist ein CFD?

Bei CFDs oder Contracts for Difference handelt es sich um ein Differenzgeschäft mit der Besonderheit, dass für dessen Handel lediglich eine Sicherheitsleistung (Margin) vom Investor hinterlegt werden muss.

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Regulierung

Die Zahl der Unternehmen, die CFDs vertreiben, wächst. In Deutschland ist die BaFin dafür zuständig, den Unternehmen, die den CFD-Handel unterstützen, zu regulieren.

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Steinbeis CFD-Studie

Gemeinsam mit dem renommierten Marktforschungsinstitut RCFS ermittelt der CFD-Verband die aktuellen Zahlen zur Bestimmung der Marktgröße.

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  • 26.10.2021

    CFD-Branche bleibt im Sommerquartal weiter auf Rekordkurs

    Die hohe Nachfrage an Differenzkontrakten in Deutschland hält auch im zweiten Quartal des Jahres an – für den CFD-Verband ein klares Zeichen dafür, dass der Bedarf an innovativen Finanzinstrumenten groß ist. Zugleich hofft der Verband auf positive Entwicklungen bei den steuerlichen Rahmenbedingungen für Anleger aus den laufenden Verhandlungen zur „Ampel-Koalition“.

    Frankfurt, 26. Oktober 2021 – Die Nachfrage nach CFDs in Deutschland befindet sich weiter auf historisch hohem Niveau. Höher als im zweiten Quartal dieses Jahres waren die Volumina mit Differenzkontrakten noch nie in einem Jahresviertel seit Beginn der Datenerhebung im Jahr 2014. Das ist eines der Ergebnisse der aktuellen Ausgabe der Quartalsstatistik, die das CFIN Research Center for Financial Services regelmäßig im Auftrag des Contracts for Difference Verbands e.V. (CFD-Verband) durchführt.

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  • 01.10.2021

    CFD-Verband: Vorstand stellt sich neu auf

    Frankfurt, 01. Oktober 2021 – Der Contracts for Difference Verband e.V. (CFD- Verband) bekommt eine neue Führung. Rafael Neustadt vom Online-Broker FXFlat, bislang Geschäftsführer des Verbands, übernimmt ab sofort das Amt des Vorstandsvorsitzenden von Niklas Helmreich, der über viele Jahre flatexDEGIRO im Vorstand vertreten hat. Die Vorstandsmitgliedschaft von flatexDEGIRO wird mit Stefan Armbruster neu besetzt. Der Vorstand des Branchenverbandes, in dem führende CFD- Anbieter organisiert sind, setzt sich derzeit aus vier dieser Unternehmen zusammen: FXFlat, flatexDEGIRO, IG Europe und Société Générale. Sie entsenden jeweils einen Vertreter oder eine Vertreterin in das Gremium. IG Europe wird durch seine stellvertretende Deutschland-Chefin Nazli Visne vertreten, die Société Générale durch Managing Director Mario Furlan.

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  • 08.06.2021

    CFD-Boom hält auch im ersten Quartal an

    Der CFD-Verband sieht in den jüngsten Zahlen die Beliebtheit von Differenzkontrakten bei deutschen Anlegern bestätigt – und hält seine Kritik am Jahressteuergesetz aufrecht.

    Frankfurt, 08. Juni 2021 – Die Nachfrage nach CFDs ist in Deutschland auch im Jahr 2021 ungebrochen. Nach dem Rekordjahr 2020, als innerhalb von zwölf Monaten Transaktionen in Höhe von insgesamt mehr als zwei Billionen Euro mit Differenzkontrakten getätigt wurden, sind auch im ersten Quartal des laufenden Jahres wieder Umsätze auf enorm hohem Niveau verzeichnet worden. So vermeldet der Contracts for Difference Verband e.V. (CFD-Verband) für die Monate Januar bis März 2021 ein gehandeltes Volumen von 545,3 Milliarden Euro. 

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  • 04.06.2021

    Stellungnahme zum Schreiben des Bundesfinanzministeriums: „Das Jahressteuergesetz muss unbedingt nachgebessert werden“

    Frankfurt/Main, 04. Juni 2021 – Vor dem Hintergrund des jüngsten Schreibens des Bundesministeriums für Finanzen (BMF), das auch die Beschränkung der Verlustverrechnung bei Termingeschäften aus dem Jahressteuergesetz 2019 betrifft, erneuert der Contracts for Difference Verbands e.V. (CFD-Verband) seine Kritik an dem Gesetz. „Das Gesetz und die damit verbundenen Maßnahmen weisen fundamentale Schwächen auf, hier muss unbedingt nachgebessert werden“, erklärt Rafael Neustadt, Geschäftsführer des CFD-Verbands. 

    In dem Schreiben teilt das BMF unter anderem mit, dass Knock-Out-Zertifikate und Optionsscheine per Definition der Kategorie der Termingeschäfte nicht zugerechnet werden. 

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